Kategorie-Archiv: Kletterfilme

Die großen Nordwände in „Bergwelten“

Die Sendung „Bergwelten“ in ServusTV widmen derzeit eine ganze Serie den großen Nordwänden der Alpen. Höchste Zeit in einem kleinen Beitrag die interessanten Episoden vorzustellen.

Das faszinierende an „Die großen Nordwände“ ist der Blick auf Vergangenheit und Gegenwart. Es werden sowohl die Geschichten der berühmten Erstbesteigungsversuche erzählt, mit ihrem oft tragischen Ausgang,  als auch neue Besteigungen mit heute bekannten Bergsteigern begleitet. Das ist sehr interessant gemacht. Daneben beziehungsweise davor, sind natürlich die Berge selbst die absoluten Hingucker.

Wenn ich mich nicht sehr täusche, dann sind alle bisherigen Folgen als Stream auf ServusTV zu sehen:

Eiger

„Eiger 2415“ von Dirk Beyer - Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons - http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Eiger_2415.jpg#mediaviewer/File:Eiger_2415.jpg
„Eiger 2415“ von Dirk Beyer – Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons.

Am Eiger wird die erste freie Begehung der John-Harlin-Direttissima durch Robert Jasper und Roger Schaeli gezeigt. Daneben geht es um die berühmt berüchtigte Geschichte der Route und um die Geschichten zur Erstdurchsteigung.
Hier geht es zur Episode.

Grandes Jorasses

„GrandesJorasses“. Lizenziert unter CC BY 2.5 über Wikimedia Commons.
„GrandesJorasses“. Lizenziert unter CC BY 2.5 über Wikimedia Commons.

An der abgelegenen Grandes-Jorasses-Nordwand klettert Robert Steiner den Durchstieg bei dem er 1997 fast umgekommen wäre. Die 1200 Meter hohe Wand sorgte aber schon viel früher für dramatische Geschichten.
Hier geht es zur Episode.

Drei Zinnen

„Westliche Zinne Nordwand Dach“ von Svíčková - Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons.
„Westliche Zinne Nordwand Dach“ von Svíčková – Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons.

Wer Alex Hubers Free-Solo-Begehung der „Direttissima“ in der Nordwand der Großen Zinne noch nicht kennt, der darf sich diese Folge nicht entgehen lassen. Auch seine Erstbegehung von „PanAroma“ (XI-, IX A3), Thomas Bubendorfers dortige Free-Solo-Begehungen und die Erstbegehung der „Hasse-Brandler“ werden gestreift. Die tollen Aufnahmen und die spektakulären Tiefblicke sollte man sich nicht entgehen lassen.
Hier geht es zur Episode.

Piz Badile

„Badile“ von Mg-k - M. Klüber Fotografie. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons.
„Badile“ von Mg-k – M. Klüber Fotografie. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons.

Hans-Jörg Auer ist an der Badile-Nordwand auf den Spuren von Hermann Buhl unterwegs.
Hier geht es zur Episode.

Petit Dru

„Drus-2006“ von Original uploader was Eltouristo at fr.wikipedia - Originally from fr.wikipedia; description page is/was here.. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons - http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Drus-2006.jpg#mediaviewer/File:Drus-2006.jpg
„Drus-2006“ von Original uploader was Eltouristo at fr.wikipedia.

An der Petit Dru werden die Bergsteiger Andy Parkin und Steve House durch die Nordwand begleitet. Beide haben schon sehr schmerzhafte Erfahrungen mit dem Berg gehabt..
Hier geht es zur  Episode.

Review der European Outdoor Film Tour 2014

Derzeit tourt die European Outdoor Film Tour 2014 (kurz die E.O.F.T.)durch die Lande. Mit einigen  Freunden und ein paar tausend Outdoor-Begeisterten war ich in der rappelvollen Meistersingerhalle in Nürnberg und habe die diesjährigen 9 Filme angesehen. Welche Filme mich fasziniert und welche mich gelangweilt haben, kann man hier nachlesen.

Willy Bogners Film Fire & Ice war vor mehr als 20 Jahren mein erster Kontakt mit Ski-Filmen. Der Film hat mich damals durch seine spektakulären Stunts und tollen Aufnahmen fasziniert. Heute sind Bilder von Skifahrern auf unberührten Berghängen  oder bei waghalsigsten Sprüngen keine Besonderheit mehr. Durch Werbung und Youtube-Videos kennt heute jeder diese Ästhetik. Daher mochte mich der Film „SHADES OF WINTER – PURE“ (hier der Trailer) von Sandra Lahnsteiner und Mario Feil (Regie) auch nicht richtig beeindrucken. Die 7 Freeskierinnen boten zwar viele tolle Kunststücke in toller Landschaft,  ich hatte nicht das Gefühl etwas Besonderes zu erleben.

Afterglow

Etwas anders war das beim Film „Afterglow“ von Mike Brown und Nick Waggoner (Regie), die Freeskiing in ein ganz neues Licht setzten, zumindest für mich. Für den Film, der fast ausschließlich Nachts gedreht wurde, wurden ganze Bergflanken (hunderte Meter hoch!), Tiefschneehänge und  Wälder illuminiert. Das Spiel von Licht und Dunkelheit ist wirklich eine Augenweide und sehr stimmungsvoll mit spektakulären Zeitlupen fotografiert. Vor allem die Szenen in denen die Hauptdarsteller in Vollkörper-LED-Lichtanzügen in Zeitlupe durch den Tiefschnee pflügen sind sehr nett anzusehen und anzuhören.

Trotzdem bleibt man nach dem Film mit einem Stirnrunzeln zurück, wenn man sich überlegt welcher Aufwand offenbar für diesen Film betrieben wurde. Welchen Sinn macht es ganze Berge mitten in der Wildnis Alaskas zu beleuchten? Keinen, aber es sieht gut aus und fügt sich mit dem Soundtrack zu einer netten Kinosessel-Unterhaltung.

Für den von Philips groß gesponserten Film muss übrigens niemand zur E.O.F.T.  gehen. Den Film gibt es schon seit dem 11. Oktober 2014 bei Vimeo zu sehen:

Don’t look down

Stirnrunzeln oder zumindest Unbehagen, allerdings anderer Art, löste sicher auch der Film „Don’t look down“ von Alex Stockley von Statzer aus. Darin geht es um den Roofer James Kingston und seine waghalsigsten Klettereien auf Kränen, Hochhäusern und Brücken. Im Film trifft der junge Mann aus England in der Ukraine auf den noch einiges verrückteren Roofer „Mustang Wanted“ – bei den Szenen wurde es im Saal lauter.
Solche Videos finde ich zugleich faszinierend und sehr unangenehm. Durch die kleinen Handkameras ist man als Zuschauer immer unmittelbar dabei und befürchtet quasi jeden Moment den Absturz des Filmenden.

El Sendero Luminoso

Ähnlich spektakulär, aber um einiges natürlicher ist die Kulisse  im Film „El Sendero Luminoso„, eine gerade und sehr lange Felswand hinter dem Örtchens El Portrero Chico in Nord-Mexico. Dort gelang Alex Honnold am 15. Januar 2014 die FreeSolo-Begehung der 760 Meter langen Route El Sendero Luminoso, der, wie es so schön im Film heisst, „vielleicht längsten und schwersten Free-Solo-Begehung aller Zeiten“.

Als ich Anfang des Jahres davon hörte und erste Filmausschnitte davon sah, war ich fasziniert und sehr gespannt auf den angekündigten Film. Dieser wurde dann Anfang Februar von einem großen amerikanischen Outdoor-Ausrüster bei Youtube veröffentlicht. Abgesehen davon, dass der Film nur 6:12 Minuten lang ist, gefiel er mir sehr gut. Er dreht sich um eine wunderschöne Felswand und einen sehr coolen Kletterer, eingefangen in spektakulären Aufnahmen – was will man mehr?!

Ich habe gehofft, dass bei E.O.F.T.  eine längere Version von „El Sendero Luminoso“ gezeigt wird. Leider habe ich mich getäuscht. Es war der gleiche, nun schon über 10 Monate alte Film. In Anbetracht dessen, dass Honnold als die Haupt-Werbefigur für die European Outdoor Film Tour 2014 herangezogen wird, fand ich das eine ziemliche Verarschung. Es wird ein falscher Eindruck erweckt und man verlangt Geld für einen Werbefilm der es kostenlos  im Netz steht.

Cave Connection

Der Film „Cave Connection“ von Niko Jäger war vielleicht der faszinierendste Film des Abends. Statt in die Höhe ging es hier in die Enge und kalte Tiefe einer neuseeländischen Höhle. Zusammen mit dem Höhlenforscher Kieran McKay und seinen Gefährten geht es auf die Suche nach einer Verbindung zwischen den zwei Höhlensystemen Stormy Pot und Nettlebed im südlichen Neuseeland.  Man folgt den Abenteurern immer tiefer und durch immer engere Durchgänge in den Berg. Es geht vorbei an tosenden Wasserfällen, glitzernen Stalagtiten und durch zugige Schluchten, immer im engen Lichtkegel der Lampen. Noch Tage später musste ich an den Film denken, vor allem an die Engstellen, durch die sich die Typen gewunden haben. Mindestens seit dem Vorfall in der Riesenbing-Höhle weiss man, dass diese Art von Höhlenforschung mit großen Gefahren verbunden ist. Die Tatsache, dass man dort in der Tiefe komplett auf sich allein gestellt ist, erfordert ein unheimliches Maß an Nervenstärke und Ausdauer. Und das macht es für alle Zuschauer zu einem fesselnden Erlebnis. Hier der Trailer, der leider nicht einbindbar ist.

The Frozen Titans

In „The Frozen Titans“ versucht sich der Eiskletterer Will Gadd an einer wirklich extremen Route in Canada. Bei Minus 30 Grad will er eine extrem überhängende, mit mannshohen Eiszapfen gespickte 140m lange Route erstbegehen. Sie liegt direkt neben einem Wasserfall. Den Film kann man sich ansehen. Hier der Trailer:

Nobody’s River

Der persönlichste Film des Abends war sicher „Nobody’s River von Skip Armstrong. Er handelt von der Kajakwanderung von Amber Valenti, Becca Dennis, Sabra Purdy und Krystle Wright auf dem Amur. Ziel der Frauen ist es, den Amur von seinem mongolischen Oberlauf bis an seine Mündung in den Pazifik zu befahren.

Zwar ist der Film filmerisch nicht der beste, aber er beeindruckt durch viele schönen Aufnahmen und dadurch, dass er sich nicht so ernst nimmt. Es ist eine Geschichte mit viel Herz und daher in jedem Fall sehenswert!
Hier geht es zum Trailer und zur Homepage.

Unterwegs auf dem mongolischen Oberlauf des Amur.

Unterwegs auf dem mongolischen Oberlauf des Amur.

Ferner liefen

Außer diesen Filmen lief noch ein Mountainbike-Film namens „Rad Company„, der den Mountainbiker Brad Smenuk featured. Meine Zusammenfassung: viele tolle Tricks, aber null Geschichte – langweilig.

Der zweite Beitrag von NRS Films bzw. Skip Armstrong auf der Tour ist „Dream“. Ein kurzer Clip mit dem Kajaker Ben Marr und ebenfalss einigen schönen Bilder mit LED-Beleuchtung.

DREAM from NRS Films on Vimeo.

Fazit

Von den insgesamt 9 Filmen der European Outdoor Film Tour 2014  haben mich vor allem „Cave Connection“, „Nobody’s River“ und „Afterglow“ beeindruckt. Aber auch „Frozen Titans“ und „Don’t look down“waren nicht schlecht. Den Rest fand ich persönlich eher langweilig, weil es nichts neues bot. Enttäuscht hat mich „El Sendero Luminoso“, weil es einfach nur der gleich Clip war, den es schon seit 10 Monaten im Netz gibt. Ich finde, wenn man mit so mit Alex Honnold wirbt, dann muss man mehr anbieten als einen 6-minütigen „Werbeclip“.

Jäger des Augenblicks – im Stream bei Spiegel.TV

Stefan Glowacz, Holger Heuber und Kurt Albert am Roraima, © Copyright Red Bull Content Pool / Klaus Fengler/ MFA+
Stefan Glowacz, Holger Heuber und Kurt Albert am Roraima, © Copyright Red Bull Content Pool / Klaus Fengler/ MFA+

Jäger des Augenblicks“ war für mich der Kletterfilm des Jahres 2013. An diesem Wochenende ist er kostenlos im Stream bei Spielgel.TV zu sehen.

Der Film handelt von der freigekletterten Besteigung des Tafelbergs Roraima durch die Kletterlegenden Stefan Glowacz, Kurt Albert und Holger Heuber tief im südamerikanischen Dschungel.  Er fasziniert nicht nur durch die exotische Location, sondern auch durch viele Rückblicke auf die Klettergeschichte der Protagonisten.

Hier der Trailer zum Film:

Cerro Torre – eine kleine Filmkritik

Gestern war ich bei der Preview von Cerro Torre. Wer den Film über die erste frei gekletterte Besteigung des Cerro Torre hier in Nürnberg sehen wollte, der musste erstmal 30-40 Meter hinab unter die Erde, in das IMAX-Kino im Cinecitta. Etwa 150-200 Leute waren hier hingekommen um den Film zu sehen und seine beiden Stars, David Lama und Peter Ortner, zu treffen.

Der Film

Der Film gliedert sich mehr oder weniger in drei Teile: Im ersten Teil geht es erstmal um die Geschichte der Erstbesteiung des Cerro Torre und um den ersten Versuch von Lama im Jahr 2010. Den zweiten und den dritten Teil stellen die darauf folgenden Versuchen in den Jahren 2011 und 2012 dar.

Der Rückblick auf die Geschichte der (angeblichen) Erstbesteigung des Cerro Torre durch den Italiener Cesare Maestri und seinen Kameraden Toni Egger im Jahr 1959, sowie die Wiederholung 1970 durch Maestri mit Kompressor und 350 Bohrhaken, wird bildgewaltig mit altem Filmmaterial und nachgestellten Szenen erzählt. Trotzdem wirkt die Erzählung hier sehr uneinheitlich: Mal spricht unvermittelt eine Erzählerstimme aus dem Off, mal sieht man untertitelte Zeitungsschlagzeilen, mal eine Ausschnitt aus einer Wochenschau. Da fehlte der Erzählfluss.
Trotzdem ist es wichtig, dass dieser Teil, vor allem die Geschichte der umstrittenen Wiederholung der Route durch Maestri, im Film enthalten ist. Denn die Diskussion über die Art und Weise wie ein Berg zu besteigen ist, spielt auch bei den Versuchen von Lama eine große Rolle.

Drei Jahre, drei Versuche

 

Foto: Davide Brighenti
Foto: Davide Brighenti

Nach dem der Vergangenheit Tribut gezollt wurde, widmet sich der Film den drei Versuchen David Lamas ab dem Jahr 2010.  Ab hier werden die Bilder farbig und die Einstellungen wirklich spektakulär. Man merkt schnell, dass die Besteigung von Anfang an ein riesen Filmprojekt mit Hubschraubern, Kameramännern und Regisseur ist, eine riesige Materialschlacht an deren Ende ein Kinofilm stehen soll. Ich finde es gut, dass dieser Zwiespalt auch im Film angesprochen wird.  in einer ähnlich materialintensiven Herangehensweise wie bei Maestri war der Berg auch vom RedBull-Filmteam mit Bohrhaken und Fixseilen versehen worden.
Ist dieses Vorgehen gerechtfertigt? David Lama kam im Film selbst zu dem Schluss, dass das zuviel des Guten gewesen ist.  Man entfernte das Material wieder aus der Wand und entschied sich dazu, dass bei den weiteren Dreharbeiten auch die Filmcrew den Berg auf herkömmliche Weise zu besteigen hatte.
Für die Zuschauer ist das nicht von Nachteil, denn bei dritten, erfolgreichen Anlauf erzählt ein zweiter Handlungsstrang den Aufstieg des Kamerateams. Das ist spannend – auf der einen Seite geht es ums Freiklettern auf der anderen ums Mixed- und Eisklettern.

Längen

Was die Spannung leider reduzierte war die Langatmigkeit des Films zwischen dem zweiten und dritten Gipfelversuch. Als Lama und Ortner nach dem erfolglosen Ende des zweiten Freikletterversuchs  den Torre technisch besteigen, da dachte mancher im Kino schon, dass der Film nun vorbei ist. Fehlte leider nur noch die entscheidende Freikletterei.

Schön ist…

Genug der Meckerei. Abgesehen von den Längen hat mir der Film gut gefallen. Mit den verschiedenen Helmkameras der Protagonisten, dem Ton der Kletterer und den Perspektiven aus dem Hubschrauber ist man ganz nahe dran an den Kletterern. Die Kletterei von David Lama wirkt so sehr beeindruckend, was sie zweifelsohne auch wirklich ist. Auch wenn man, wie ich, noch nie alpin geklettert ist, bekommt  man einen guten  Eindruck davon, wie es ist so einen Berg zu erklimmen.
Dazu sind einige der Aufnahmen wirklich grandios: Als das Kamerateam um Markus Pucher am Vorabend des Gipfelversuchs mit den letzten Sonnenstrahlen auf dem Gipfel ankommt, da sind die Eispilze in feuerrotes  Licht getaucht und bis zum Horizont ersteckt sich ein kaltblaues Nebelmeer (Bilder, hier). Das war für mich die schönste Einstellung im Film (so ein Licht möchte ich auch mal erleben).

Übrigens

  • Der Bergführer Markus Pucher führte nicht nur das Kamerateam über die Westseite des Torre auf den Gipfel. Wie man bei Wikipedia nachlesen kann gelang ihm im Januar 2013 auch die erste Free Solo Begehung  des Torre (Eis- oder Mixedstil, glaub ich).
  • Einer der großen Kritiker von David Lamas  erstem Versuch war Reinhold Messner. Im Film ertönt einmal seine vorwurfsvolle Stimme aus dem Off und wirft Lama vor sich von seinem Sponsor benutzen zu lassen. Lama sieht das anders. Nach der Filmvorstellung erwähnt er, dass er auf die Reaktion Messners auf den Film gespannt ist. Offenbar kommt Messner am Montag den 10.03. zur Preview nach München. Würde mich ja auch interessieren was der dazu sagt.
  • Der Trailer zum Film: Cerro Torre – Nicht der Hauch einer Chance