Sechs neue Studien für Kletterer

KlettertrainingAuf der Seite Bergleben.de gibt es gerade einen interessanten Artikel über neue, für das Klettern relevante, wissenschaftliche Studien. Es geht um Aspekte wie Sicherheit, Ausgleichstraining und Ernährung. Alles wurde sehr gut in Zusammenhang mit dem Klettern gesetzt.

Hier eine grobe Zusammenfassung des Inhalts:

  • Liegestützen an Ringen bringen mehr, denn sie aktivieren mehr Muskelgruppen.
  • Nitratreiche Nahrung macht kräftig – also viel Rote Beete und Salat essen.
  • Ernährung : Sowohl Verzicht auf Kohlenhydrate, als auch  zuviel Proteine sind auf Dauer schlecht. Die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen.
  • Teamwork spornt zu Höchstleistungen an.
  • Unfallstudie zum Indoor-Klettern: Hochinteressant – bei 515337 Besuchen einer Kletterhalle gab es in 5 Jahren nur 30 gemeldete Verletzungen. Das Unfallrisiko ist beim Indoor-Klettern damit sehr gering.
  • Stretching vor dem Klettern ist eher kontraproduktiv und kostet Kraft. Eine weitere Meinung im Disput um die Frage, ob Dehnen vor dem Sport sinnvoll ist.

Da ich derzeit versuche ein Ausgleichstraining  zum Klettern zu etablieren, fand ich die Erkenntnisse zum Liegestütztraining und zum Stretching ziemlich interesant.  Liegestützen werden schon praktiziert, nun muss ich nur noch eine Möglichkeit finden um Ringe bei mir aufzuhängen.

Was die Unfallgefahr beim Indoor-Klettern betrifft lautet meine persönliche Statistik leider anders: In ca. 1,5 Jahren habe ich indoor schon 2 Unfälle mitbekommen. Ich möchte die Studie damit aber nicht in Zweifel ziehen.

Wen die Themen interessieren, der sollte unbedingt den gesamten Artikel lesen.

Quelle: Bergleben.de

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